Ich über mich und sportliche Vita
Wald und Wind
Regen und Luft
Feuer und Erde

Ich lebe ein intensives Leben. Mit Höhen und Tiefen, Schmerz, Genuss und überraschenden Wendungen.

Früher litt mein Idealismus unter der Realität - heute ist es umgekehrt.

Lebensgeschichten tausche ich gerne aus beim Bier am Feuer. Draußen, am Flussufer.

 

 

 

Wer ich bin

 

Ich bin Sebastian Kanik, 30 Jahre alt, seit 3,5 Jahren Personal Trainer und betrieblicher Gesundheitsmanager. Mit der Liebe meines Lebens, Mareike Kanik - Fotodesignerin mit dem Blick für emotionale Momente - und unserer gemeinsamen Tochter wohne ich in Solingen Höhscheid.

 

Wie ich zum Personal Training kam

 

Ich wollte Sport treiben, mit Menschen arbeiten. Keinen Schreibtischjob. Mein Idealismus hat nur in der Selbstständigkeit Platz. Mir missfiel schon immer das Gießkannenprinzip des Breitensports. Die Entwicklung des Einzelnen ist damit gedeckelt. Das kann in Resignation enden. Mit individuellem Training hingegen kann das volle Potential genutzt werden. Spürbare Erfolge bewirken eine starke  Motivation. Mit meinem hohen Anspruch in allem, was ich tue, kann ich diese Gedanken nur im Personal Training einbringen. Eher aus Neugier begann ich das Aufbaustudium zum DSHS Personal Trainer. Schon am ersten Tag und unbeabsichtigt ergänzte meine Ausbilderin Saskia (damals) Hermannsdörfer meine leisen Ideen zu kraftvollen Bildern. Seit dem bin ich Personal Trainer mit Leib und Seele.

 

Meine Spezialisierung

 

Motivation. Häufig kommt der Aha-Effekt durch kleine Veränderungen. Das Staunen über deren große Wirkungen schärft das Interesse am eigenen Körper. Das Resultat ist Freude an Bewegung selbst bei resignierten Skeptikern. Ich unterstütze meine Klienten bei der Steigerung körperlicher Fitness, der Reduktion des Körpergewichts und Realisierung persönlicher Projekte, die konditionelle Anforderungen haben.

 

Warum das wichtig ist

 

Es geht um die persönliche Weiterentwicklung. Im Rennsport kann ich nur schwer Progression erfahren, wenn mein Material mich ausbremst. Sind meine Komponenten allerdings besser als meine Fertigkeiten, bietet mir dies Raum zur Verbesserung. Die durch neue Kraft gewonnene Vitalität schafft eine höhere Lebensqualität. Das ermöglicht ein Verlassen alter Trampelpfade und das Ergründen neuer Wege.

 

Abseits vom Beruf

 

Ich springe mit meiner Tochter durch Pfützen, bekoche meine Frau und erreiche Höchstgeschwindigkeiten an europaweiten Austragungsorten des Downhillsports. Das Element Wasser spüre ich bei Regen während des Wanderns im Wald so wie die Tropfen im Gesicht beim Wakeboarden oder beim Abtauchen an mediterranen Felsküsten.

Ich träume von einer Welt mit dem Selbstverständnis, dass konträre Ideologien respektvoll und friedlich untereinander koexsistieren können. Damit meine ich, dass Leopard und Hai gleichermaßen königliche Jäger sind. Doch weil sie in verschiedenen Welten leben, werden Sie nie aufeinandertreffen.

 

 

Sportliche Vita

 

Gelernt unter Anleitung oder als Autodidakt.

Immer progressiv.

 

  • Funktionelles Training mit Körpergewicht, Kettlebell und Langhantel (2014 bis heute)
  • Downhill (Wettkämpfe europaweit und national 2012 bis heute)
  • Bogenschießen (68" Take Down Recurvebogen, 40 Pfund, 2015 bis heute)
  • Klettern (Toprope und Vorstieg in der Halle und am Fels, Bouldern, 2009 bis heute)
  • Wakeboard (in Langenfeld und am Bleibtreusee 2005 - 2010)
  • Mountainbike (Fokus auf Abfahrt, 2003 bis heute)
  • Schwimmen (im Verein 1993 - 2007)
  • Snowboard (Freeride, 2003 - 2011)
  • Tennis (im Verein 1998 - 2001)
  • Turnen (im Verein als Kind, 2 Jahre)